Verein zur Unterstützung der Behandlung krebserkrankter Frauen

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Teilnehmerstimme
Der achtsame Umgang mit mir selbst bewegt viel für den Alltag. Das Tanzen schlägt Wellen in den Alltag hinein und schwingt nach. Wichtig ist auch das Nebeneinander der vielen unterschiedlichen Stimmungen während der Tanztherapie. Alles ist da und es ist gut, dass ich hier immer wieder mit meiner Lebensfreude und meiner Kraft Berührung komme. Aus jedem Kurs gehe ich mental gestärkt heraus, auch wenn der Körper vielleicht ausgepowert ist. Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Tanztag!

Erfahrungen

Zu Beginn des ersten Kurses hielten die Frauen auf einem Blatt, mit ein bis zwei Worten fest, was sie sich von diesen Kursen wünschen.

Durchatmen, entspannen und zur Ruhe kommen, waren die am meist aufgeführten Wünsche. Im Vordergrund der beiden Kurse „Yoga bei gynäkologischen Krebserkrankungen“ standen dann die Themen Atmung und Entspannung.

Dementsprechend wurden die Kurse gestaltet.
Schon Bekanntes aus den vorangegangenen Kursen wurde aufgegriffen, neue Abläufe kamen hinzu.
Die Teilnehmerinnen, welche zum ersten Mal dabei waren, wurden gut in die Gruppe integriert und es fiel ihnen dadurch leicht, anzukommen.

Jede Stunde begann mit einer kleinen Eingangsentspannung und Atemübung im Liegen. Darauf folgten dann leichte Bewegungsabläufe zur Mobilisation und Entspannung der Wirbelsäule und der Rückenmuskulatur. Es folgten kräftigende Bewegungen und Haltungen, sowie Gleichgewichtsübungen.
Haltungen oder Bewegungsabläufe wurden entsprechend der zu dem Zeitpunkt vorhanden Möglichkeiten modifiziert und angepasst. Dadurch wurden Räume geschaffen, eigene positive Erfahrungen zu machen. Verschiedene Hilfsmittel kamen dabei unterstützend zum Einsatz.
Jede Stunde endete mit einer geführten Endentspannung und einer Atem- bzw. Pranayamaübung.

Während der gemeinsamen Zeit, war wieder ein sehr positives Miteinander erkennbar.
Die Frauen halfen und unterstützten sich gegenseitig und ermunterten sich. Die Stunden waren getragen von Stille und Besinnlichkeit, aber auch Freude und Humor.

Nach jeder Stunde wirkten die Teilnehmerinnen auf mich entspannter, zufriedener und gelöster.

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"Über die Emotion zur Interaktion:
Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, so angenommen zu werden, wie er ist. Dieses Bedürfnis erfüllen Pferde durch ihr unvoreingenommenes völlig wertfreies Sein. Gerade die therapeutische Arbeit bedient sich allen Facetten des Lebewesen Pferd. Es ist von Bedeutung welchen Körperbau und welche Bewegung das Tier hat, wie ausgeglichen es in seinem Wesen ist  und interessiert am Kontakt zum Menschen. Diese offene Neugier und das bereitwillige geduldige Interesse machen einen großen Teil der therapeutischen Wirkung  der Pferde aus- es spricht unsere Emotionen an... das gefühlsmäßige "sich Bewegen " ist die Basis der Motivation, mit dem Pferd in Kontakt zu treten, für es zu sorgen, mit ihm zu integrieren, sich von ihm tragen und beflügeln zu lassen."

2. Schwerpunktmäßig werden folgende Bereiche angesprochen:
Körperlich:  Durch die Übertragung der Schwingungen des Pferdes beim Reiten werden das Gleichgewicht und die Körperwahrnehmung positiv beeinflusst. Reiten verhilft zu einer gesunden Körperhaltung und einer ausgewogenen Muskelspannung.

Psychisch, emotional: Das  Getragen werden auf dem Pferderücken-, der Aufforderungscharakter, die Beziehungsfähigkeit- und das klare Kommunikationsverhalten des Pferdes bieten wertvolle Reize. Durch das Reiten und den Umgang mit den Pferden werden Stress und Spannungen abgebaut und die Gesamtstimmung positiv beeinflusst.

Sozial: Gruppendynamik, gegenseitiges Helfen und Unterstützen, mit dem Pferd kommunizieren, gemeinsam Spaß haben!

Kursleiterin: Birgit Arnold, Fachübungsleiterin Reiten, mit Ausbildung für Heilpädagogisches Reiten. DKthR/FN, Motopädin.
und Kathrin Steinmeier, Trainerin B/DOSB www.Reitschule-Lautlos.de

Anhänge:
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Ein kleiner Einblick in unsere Sommerfeste 2014.

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Auch in diesem Jahr starten wir wieder durch! Nordic Walking ist nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil man gemeinsam in der Gruppe draußen Sport machen kann. Es ist leicht erlernbar und für alle Altersstufen und für jeden Fitnesslevel geeignet. Es fördert den Lymphabfluss, daher ganz besonders nach Krebserkrankungen und Operationen empfohlen, welche den Abfluss der Lymphe behindern und einschränken. Nicht nur die Beweglichkeit der Arme und des Rumpfes werden durch die angewandte Technik verbessert, sondern das Walken hilft außerdem, Ermüdungszustände und Fatigue zu reduzieren.
Nordic Walking macht einfach viel Spaß- die regelmäßige Bewegung, aber auch das Treffen und der Austausch mit Gleichgesinnten fördert die Gesundwerdung und Erhaltung. Nette Menschen kennenlernen und den Alltag einmal ausblenden und sich dabei noch selbst etwas Gutes tun!
Was benötigt man, um teilzunehmen? Gute Laune, funktionelle und bequeme Kleidung, Lust auf Bewegung und festes Schuhwerk. Die Laufstöcke werden gestellt und zwei Trainerinnen pro Kurs betreuen die Teilnehmerinnen. Bewährt hat sich unser Angebot von zwei Kursen pro Jahr (je 10 Einheiten) an zwei unterschiedlichen Locations- einmal im Biebricher Schlosspark im Frühling und der Herbstkurs im Nerotal Wiesbaden.

 

Stimmen der Teilnehmerinnen:


 „ Der Kurs hat mir während und nach der Chemotherapie den Einstieg in die sportliche Bewegung erleichtert und ermöglicht. Anfangs war ich noch nicht so belastbar und daher unsicher, deshalb war mir das Coaching sehr hilfreich und hat mich gut unterstützt.“


 „Das Erlernen der richtigen Technik hat mir viel gebracht und mir diesen Sport wirklich nahe gebracht.“


„Die Bewegung an der frischen Luft und der Austausch mit Betroffenen- eine gute und wertvolle Erfahrung“


„Es ist wichtig, einen festen Termin zu haben, da habe ich mich immer drauf gefreut. Alleine hätte ich mich nie jeden Mittwoch auf den Weg gemacht!“

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Unter der fachkundigen Leitung einer erfahrenen Künstlerin wurden Aufbau‐ und Dekortechniken in der kreativen Arbeit mit Ton vermittelt. 
Das Modellieren von Plastiken und Figuren stand dabei ebenso im Vordergrund, wie der Umgang mit keramischen Farben und Glasuren. Eine Oase der Ruhe und Entspannung vom stressigen Alltag.

 

Erfahrungsbericht:
Das Seminar war auf drei Termine ausgelegt.

5.7.14 11:00h bis 16:00h
Wir treffen uns bei gutem Wetter in dem naturnahen Garten der Familie Casselmann. Zwischen Obstbäumen, Blumenbeeten, kleinen Gemüsefeldern und Teichlandschaften wollen wir in den nächsten Stunden kreativ sein. Frau Casselmann bringt den Teilnehmerinnen das Naturmaterial Ton in einer Einführung näher und nach und nach entstehen im Laufe des Tages Tonfiguren und Gefäßkeramiken.

26.7.14 11:00h bis 15:00h
Die in der Zwischenzeit gebrannten Keramiken können nun bemalt und glasiert werden.
Dafür gibt Frau Casselmann eine Einführung in die Möglichkeiten der verschiedenen Farben und Glasuren. Auch die Technik des Glasierens bedarf einer Einführung. Die Teilnehmerinnen stellen nun individuell ihre Werke fertig.

1.8.15 11:00 bis 12:00h
Erneut treffen wir uns im Garten zum Abholen der Keramiken. Frau Casselmann präsentiert die fertigen und gelungenen Werke. Nach gegenseitigem „ Lob und Tadel“ der einzelne Werke ist der Grundstein für ein neues Projekt 2015 gelegt. Die Teilnehmerinnen und Projektleitungen sind sehr zufrieden, lassen den Tag im Garten ausklingen und freuen sich über das gelungene Projekt Kreatives Arbeiten mit Ton.

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Auch den Besuch der Salzgrotte haben wir, wieder möglich gemacht.

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