Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt können Veränderungen erkannt werden, die auf einen bösartigen Eierstocktumor oder auf Vorstufen eines bösartigen Tumors hindeuten.

Sollte der Verdacht auf eine familiäre Belastung bestehen, kann das individuelle Erkrankungsrisiko im Rahmen einer genetischen Beratung berechnet werden. Die betreffenden Frauen erhalten dann ein sogenanntes intensiviertes Früherkennungs-programm und werden über weitere operative oder medikamentöse Schritte beraten.