Gebärmutterkörperkrebs entsteht aus den Zellen der Gebärmutterschleimhaut. Er tritt gehäuft bei Frauen nach den Wechseljahren auf, deshalb ist es wichtig, dass sich auch ältere Frauen regelmäßig untersuchen lassen. In Deutschland gibt es etwa 11000 Neuerkrankungen pro Jahr.

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Vorbeugen
Übergewicht erhöht das Risiko für die Entstehung eines bösartigen Tumors in der Gebärmutter. Sie sollten deshalb auf Ihr Gewicht achten. Eine gesunde Ernährung kann das Risiko an einem bösartigen Tumor wie Eierstockkrebs zu erkranken senken... Weiterlesen

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Vorsorge
Früherkennungsuntersuchungen haben zum Ziel, Krebsvorstufen bzw. Frühstadien einer Krebserkrankung aufzufinden. Die gynäkologische Krebsfrüherkennungsuntersuchung sollte bei Frauen ab dem 20... Weiterlesen

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Symptome
Eine Blutung nach den Wechseljahren ist ein Warnsignal und muss abgeklärt werden. Auch ungewöhnlich starke Periodenblutungen oder Zwischenblutungen können ein Hinweis sein... Weiterlesen

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Risikofaktoren
- Übergewicht
- Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
- Bluthochdruck
- Langfristige Östrogeneinnahme (ohne schützendes Gestagen)
- Kinderlosigkeit
- Familiäre Belastung (HNPCC – Syndrom / familiärer Darmkrebs)

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Rückfall (Rezidiv)
Sollte die Erkrankung erneut auftreten, stehen je nach Tumorausbreitung und individueller Situation eine erneute Operation, die Bestrahlung, eine Chemotherapie oder eine Hormontherapie zur Verfügung.

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Behandlung
Die wichtigste Behandlungsmethode ist die Operation. Die Ausdehnung des Eingriffes ist abhängig von der Tumorausbreitung und den Eigenschaften des Tumors. Häufig genügt die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) mit beiden Eierstöcken... Weiterlesen